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Dienstag, 25. Februar 2014

Gedicht zur Großstadt

Das wahre Gesicht er Großstadt

Auf geht's in die Innenstadt
dieser Großstadt
Alle steigen ins Auto ein
Sonnenstrahlen scheinen ins Auto hinein

Ich she wie sich die Menschen verstehen
und glücklich miteinander auf den Straßen gehen

Unser Ziel ist nicht weit
Vater fährt in Gemütlichkeit
Gemütlichkeit hält nicht lange an
Die Fahrt geht nicht voran

Wir stecken im Stau
so lang wie die Donau
Nach zwei Stunden ist es geschafft
Die Fahrt war grauenhaft

Vater geht mit den Kindern spielen
Während wir mit Mama auf's Einkaufszentrum zielen
Mit vollen Tüten in den Händen
Kann der Tag jetzt enden

Oder auch nicht ?
Merve ruft an
Da ran zu gehen ist Pflicht

"Heute ein Abendessen zusammen ?"
Klingt super !
Am besten bei "Old River"
Das Restaurant, beakannt für Flammen

Die Zeit vergeht wie im Flug
In 'ner Stunde kommt der nächste Zug
Bis dahin ein kleiner Spaziergang
Hinten die Hauptstraße entlang

Es ist dunkel geworden
Und nun betrachte ich die Stadt mit anderen Augen

Die Lichter lassen die Stadt noch schön erscheinen,
Doch die Lichtstrahlen erreichen nicht jede Ecke
Nun gehört die Stadt den Bullenschweinen
Nur Ärger an jeder Hecke

Der Verkehr ist ruhig
Die Leute umso unruhiger
Jugendliche maximal zwanzig,
Laufen herum mit 'nem Baseballschläger
Glas klirrt auf den Straßen

Ich startete den Tag
Mit dem Gedanken,
Dass es schön sein mag
Doch sah überfälle in Banken

Vom wahren Gesicht der Großstadt,
Davon hab ich's satt

Ich bin in eine Großstadt gekommen...

Heute ist ein schöner Tag, ideal zum Schoppen in der Großstadt.
Mama, Papa und meine Geschwister steigen ins Auto ein und fahren los in die Innenstadt.
Die Sonnenstrahlen scheinen durch die Hochhäuser in unser Auto hinein.
Ich sehe wie sich die Menschen gut verstehen, zusammmen lachen, sich umarmen und küssen.
Dieser Tag muss ein guter Tag sein, dachte ich, als wir auf einmal anhielten.
Stau! Nichts geht voran.
"200m vor uns ist ein Unfall gebaut worden", sagt ein freundlicher Fahrer, der neben uns mit seinem Auto ebenfalls wartet.
Nach geschlagenen Zwei Stunden haben wir es doch noch geschafft in die Innenstadt zu kommen.
Papa geht mit den Kindern in den Park und ich gehe mit Mama shoppen.
Nach etwa Vier Stunden Shopping sind unsere Hände voll, sind wunschlos glücklich und können nun nach Hause gehen.Oder doch nicht...?
ich empfange eine SMS, es ist meine Freundin Merve.
Sie fragt ob ich Lust habe etwas essen zu gehen. Das klingt toll..
Mama, Papa und meine Geschwister fahren nach Hause und da kommt auch schon Merve.
Nachdem wir etwas essen waren und uns ausgeplaudert haben, ist die Zeit wie im Flug vergangen.
Draußen ist es dunkel geworden und nun betrachte ich diese Großstadt mit anderen Augen.Viele schöne Lichter lassen die Stadt immer noch schön erscheinen, doch die Lichtstrahlen erreichen nicht jede Ecke dieser Großstadt. Der Verkehr ist ruhig, jedoch die Menschen umso unruhiger.
Um die eine Ecke liegt ein junger Mann halbtot mit einer Vodkaflasche in der Hand am Straßenrand. Um die andere Ecke ist eine Prügelei.
Ich startete meinen Tag in der Großstadt mit den gedanken, dass es sehr toll wird und ein Leben in der Großstadt eigentlich immer toll sein muss. Doch da sah ich die dunkle Großstadt !

Assoziationen zum Thema "Die Großstadt und ich"

Großstadt:
-hochhäuser
-viele Menschen
-Stau
-Abgase
-Konflikte
-New York

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